INTENSIVE
ZEITEN
Überlebt ist nicht gleich verarbeitet.
In Deutschland überleben jedes Jahr viele Menschen – auch in jungen Jahren – einen Aufenthalt auf der Intensivstation.
Doch die Verarbeitung beginnt oft erst danach. Und ist ein langer und anstrengender Weg.
Wir möchten Betroffenen und Angehörigen Orientierung geben und helfen, das Erlebte zu verarbeiten.
Warum es INTENSIVE ZEITEN gibt
Nach Krankenhaus und Reha gelten Betroffene aus ärztlicher Perspektive als „gesund“.
Der medizinische Fokus liegt verständlicherweise auf dem Überleben und der Stabilisierung körperlicher Funktionen.
Doch die psychischen, kognitiven und emotionalen Folgen eines Intensivaufenthalts (auch bekannt als „Post Intensive Care Syndrom“ oder PICS) werden bislang nur unzureichend systematisch berücksichtigt.
In der Realität kämpfen viele Menschen weiterhin mit Symptomen wie:

Mentaler
Erschöpfung

Angst oder
innerer Unruhe

Kognitive
Einschränkung

Identitäts-
krisen
Dennoch stehen Betroffene nach der Entlassung häufig allein da – ohne strukturierte Orientierung, ohne Austausch, ohne integrierte und nachhaltige Nachsorge.
Diese Versorgungslücke wollen wir schließen.
Wir schaffen Raum für den Weg nach der Intensivstation zurück ins Leben.

Wir bieten für Menschen, die einen Intensivaufenthalt erlebt haben und ihr persönliches Umfeld

Austausch
auf Augenhöhe

Gebündeltes
Erfahrungswissen

